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Hüftdisplasie (HD) beim Hund

Die Hüftdisplasie beim Hund ist eine Fehlbildung der Hüftgelenke. Der Oberschenkelkopf und die Gelenkpfanne passen nicht korrekt zu- und aufeinander. Die Möglichkeit an HD zu erkranken ist vererbar, hängt aber maßgeblich auch von Ernährungs- und Haltungs-/Anforderungsbedingungen in den ersten zwei Lebensjahren eines Hundes ab. Durch die HD können sich dann Arthrosen bilden, da durch die HD der Bewegungsapparat nicht  gleichmäßig beansprucht wird (durch Haltungsfehler, Schonhaltung, etc.). Arthrosen und weitere Sekundärerkrankungen sind dann meist mit hohen Schmerzen für das Tier verbunden.

Die Hüftdisplasie ist medikamentös nicht heilbar. Es kann hier aber durch Operationen entgegengewirkt werden.

Die Schmerzen die durch die HD entstehen, können durch eine homöopathische Behandlung und alternativ medizinischen Behandlungsmethoden gelindert werden. Das arthrose-erkrankte Tier kann so zum Beispiel mit  einer Blutegelbehandlung und/oder einer Laserbestrahlung in der Rekonvaleszenz unterstützt werden. Auch stehen weitere Alternativen wie das Setzen von Goldimplantaten u.v.m. zur Verfügung. Pysiotherapie zeigt hier ebenfalls sehr gute Erfolge. 

Weiterhin ist es möglich, durch Futterergänzer und schulmedizinischer Behandlung den Knorpelaufbau zu fördern und einer Verschlimmerung der Erkrankung somit entgegenzuwirken.

 

 

 

 Arthrose (Artikel aus Paracelsus Magazin)

 


 

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