T i e r h e i l p r a x i s   T h ö l k e s

 

Jeder Katzenhalter sollte das Krankheitsbild des Nierenversagens („Chronische Niereninsuffienz“, CNI) kennen, da es – besonders bei älteren Katzen – sehr häufig vorkommt. Die CNI zeigt sich an Allgemeinsymptomen und der Gesundheitszustand verschlechtert sich so allmählich, dass der Tierarzt/Tierheilpraktiker oft erst aufgesucht wird, wenn die Tiere sich in einem aussichtslosen Krankheitsstadium befinden.

Je früher die Krankheit erkannt wird, desto mehr kann für Ihr Tier getan werden. CNI ist nicht heilbar - allerdings kann mit homöopathischen Arzneimitteln hier gute Unterstützung für Ihr Tier geleistet werden.

 


 

(Fachinformationen der Firma Heel/Auszug aus dem Internet):

Wenn mehrere der folgenden Symptome auftreten (immer aber bei Austrocknung!) sollten Sie sich an Ihren Tierarzt wenden:

  • Müdigkeit
  • Vermehrtes Schlafbedürfnis
  • Fehlender Appetit
  • Gewichtsabnahme
  • Mundgeruch
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Austrocknung (Das Fell ist glanzlos und schuppig. Eine hochgezogene Hautfalte bleibt in dieser Position und gleitet nicht wieder in die Ausgangslage zurück. Oft „stehen“ Haarbüschel auf dem Rücken. Die Augen sind eingefallen).

Durch eine Blutuntersuchung, bei der die Nierenwerte (z.B. Kreatinin, Harnstoff = Urea) bestimmt werden, kann die Diagnose CNI gestellt und der Krankheitsverlauf überwacht werden.

Eine Heilung der CNI ist leider nicht möglich. Eine biologische Behandlung kann aber die Symptome in der Mehrzahl der Fälle lindern, die Lebensqualität der Katzen sehr verbessern und die Überlebenszeit der Katze z. T. deutlich verlängern. Die Therapie ist einfach durchzuführen. Sie kann nach einer Einleitungsphase in der Tierarztpraxis vom Besitzer zu Hause fortgesetzt werden und belastet die Tiere nicht. Die beste Wirkung wird bei einem möglichst frühzeitigen Beginn erzielt, jedoch selbst bei sehr weit fortgeschrittener CNI kann bei vielen Tieren noch eine Besserung erreicht werden.

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