T i e r h e i l p r a x i s   T h ö l k e s

(Fachinformationen der Firma Heel/Auszug aus dem Internet):

Heimnager sind durch anatomische Besonderheiten (u.a. speziell gegliederte Mägen und Blinddärme [„Gärkammern“], mangelnde Fähigkeit zu erbrechen) für gastrointestinale Probleme prädisponiert. Bedingt durch Fütterungsfehler, Infektionen, Endoparasiten, Bezoare, aber auch Zahnfehlstellungen, entwickeln die Tiere zahlreiche, teils unspezifische Symptome, unter ihnen Inappetenz, Tympanie, Diarrhoe, Apathie, Gewichtsverlust und Allgemeinstörungen.


In Abhängigkeit von der Grunderkrankung erfolgt die Therapie symptomatisch und schließt häufig auch eine Antibiose ein. Alle Kleinnager, besonders aber Meerschweinchen, sind besonders gefährdet, eine (oft tödliche) Antibiotika-induzierte Enteroämie zu entwickeln.

Daher bietet es sich an – besonders bei frühzeitig vorgestellten Patienten -, eine biologische Behandlung zu beworzugen, die von den Tieren sehr gut vertragen wird und zu einer raschen Wiedererholung beiträgt. Auch bei fortgeschrittener Erkrankung ergänzen Homöopathika oder homöopathische Komplexmittel sinnvoll die allopathische Therapie. Sie regulieren die Verdauung, unterstützen die Regeneration der gestörten Darmflora durch Entlastung des Stoffwechsels (auch der Leber) und regen die körpereigene Abwehr an.

 

In einem klinischen Erfahrungsbericht schildert Wieland Beck die Vorgehensweise zur Behandlung gastrointestinaler Erkrankungen bei Meerschweinchen mit alleiniger oder additiver biologischer Behandlung.

Sonderdruck: Beck, W. (1999). Biologische Tiermedizin 16: 97-101.




 

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