T i e r h e i l p r a x i s   T h ö l k e s

 

(Fachinformationen der Firma Heel/Auszug aus dem Internet):

 

In den letzten Jahren erkranken Katzen mit steigender Häufigkeit an chronischen Entzündungen der Mundhöhlenschleimhaut (Zahnfleisch, Maul, Rachen). Die Tiere fressen schlecht, magern ab, haben Mundgeruch, und es fließt ohne erkennbaren Anlass Speichel ab, der teilweise blutig ist. Anfänglich zeigt sich oft ein rötlicher Saum am Zahnfleisch – die Untersuchung der Mundhöhle kann aber sehr schwierig sein, weil die Katzen große Schmerzen haben und sich gegen eine Öffnung des Maules sträuben.

Als Ursache für die Erkrankung wird eine Abwehrschwäche vermutet, so dass das Immunsystem Bakterien und Viren nicht ausreichend bekämpft. Eine Diagnose kann erst nach Ausschluss anderer Ursachen (z.B. Leukose,  „Katzen-Aids“, chronische Niereninsuffizienz (CNI), FIP) gestellt werden.

Die Behandlung der chronischen Mundhöhlenentzündung umfasst zunächst eine Zahnuntersuchung und – falls notwendig – eine Zahnsanierung (Entfernung von Zahnstein und eventuell Ziehen lockerer Zähne). Da eine örtliche Therapie, beispielsweise durch Auftragen entzündungshemmender Salben oder Lösungen, wegen der Schmerzhaftigkeit nicht möglich ist, soll der Tierarzt für andere Behandlungsmöglichkeiten aufgesucht werden. Auch wenn sich durch diese Maßnahmen meist eine deutliche Besserung einstellt, kehren bei vielen Tieren die Symptome nach einigen Wochen zurück, so dass manche Katze über Jahre tierärztlich betreut werden muss.

Eine begleitende biologische Behandlung mit homöopathischen Mitteln kann den Behandlungserfolg stabilisieren und das Auftreten von Rückfällen wirksam verhindern.

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