T i e r h e i l p r a x i s   T h ö l k e s

  

(Fachinformationen der Firma Heel/Auszug aus dem Internet):

Katzen mit Schnupfen oder Husten sollten baldmöglichst dem Tierarzt vorgestellt werden, denn außer harmlosen Erkältungen können auch Infektions- und Organkrankheiten, Fremdkörper oder Tumore diese Symptome auslösen.

Die häufigste Krankheitsursache stellt aber der „Katzenschnupfen“ dar. Diese für andere Katzen hoch ansteckende Virusinfektion verläuft oft akut mit Niesanfällen, wässrigem Schnupfen und Fieber. Sie heilt in leichten Fällen oft spontan aus, geht aber auch rasch in eine chronische Form über, die durch eine hinzukommende Bakterienbesiedlung mit eitrigem Nasenausfluss, Husten und Entzündungen von Kehlkopf, Nasennebenhöhlen, Bindehäuten und der Mundhöhle einhergehen kann.

Ein chronischer Katzenschnupfen ist sehr schwierig zu behandeln. Auch wenn sich durch intensive Therapie das Allgemeinbefinden der Katze normalisiert, bleibt oft der eigentliche Schnupfen bestehen und die Tiere niesen dauerhaft mehrmals täglich zähen Schleim aus.

Die Therapiemöglichkeiten werden durch eine biologische Behandlung deutlich verbessert. Homöopathische Kombinationspräparate wirken einerseits den Symptomen entgegen und unterstützen andererseits die körpereigenen Abwehrsysteme dabei, die beteiligten Viren und Bakterien zu bekämpfen. Die verwendeten biologischen Arzneimittel sind sehr gut verträglich und belasten den geschwächten Organismus nicht zusätzlich. Außerdem ist es für den Katzenhalter leicht möglich, die vom Tierarzt eingeleitete Therapie – wenn nötig über längere Zeit – zu Hause weiterzuführen.

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