T i e r h e i l p r a x i s   T h ö l k e s

Ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass ich im April erfolgreich an der

Fortbildung zur Mykotherapie

teilgenommen habe und daher die Bezeichnung

"Mykotherapeutin für Tiere"

führen darf.

 

 

Ich arbeite mit den Präparaten der Firma Mykotroph / Mykovital sowie den Präparate der Firma VETtherm und habe zahlreiche gute Erfahrungen bereits sammeln können.


 

 

Hier eine Verlinkung zur Seite der Firma Mykotroph (Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde) zum Thema

 

"Tiere - Heilen mit Pilzen"

 

 


 

Quelle: Wikipedia

Mykotherapie ist die Anwendung von Pilzen, vorzugsweise Großpilzen, und daraus gewonnenen Extrakten, für die eine Wirksamkeit im Rahmen von Prävention und unterstützender oder alleiniger Therapie behauptet wird. Für diese Anwendung existiert bislang keine hinreichende wissenschaftliche Basis. Eine Zulassung der Präparate als Arzneimittel besteht in Deutschland nicht.


Der Begriff Mykotherapie geht vermutlich auf den Mykologen Jan Ivan Lelley zurück.[1] Lelley reklamiert, seine Wortneuschöpfung aus der Bezeichnung Phytotherapie abgeleitet zu haben. Im Buch „Die Heilkraft der Pilze – Gesund durch Mykotherapie“, erstmals erschienen im Jahre 1997, bezeichnet er Mykotherapie auch als „Wissenschaft des Einsatzes von Großpilzen mit Heilwirkung“ und fordert deren Anerkennung als „eigenständigen Bereich der Naturheilkunde“. Dieser Anspruch sei nicht nur wegen der großen Zahl der Pilzarten, die inzwischen zum Einsatz kämen, und ihres breiten Anwendungsspektrums, sondern auch wegen der uralten, fernöstlichen Tradition gerechtfertigt.

„Heilpilze“

Hallimasch (Armillaria mellea)
Stinkmorchel (Phallus impudicus)

Die für medizinische Anwendung beworbenen Pilzarten werden von den Anbietern Heilpilze, Medizinalpilze oder Vitalpilze genannt. In China werden zahlreiche dieser Pilzarten schon seit Jahrhunderten als Rezepturbestandteile in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) verwendet. In Europa wurden sie zum Teil in den Kräuterbüchern des Hieronymus Bock, Peter Melius und Adam Lonitzer erwähnt.

Nach diesen alten Arzneibüchern verwendete man zum Beispiel die Stinkmorchel (Phallus impudicus) gegen die Gicht. Der Echte Zunderschwamm (Fomes fomentarius) wurde zur Blutstillung und der Hallimasch (Armillaria mellea) als Abführmittel verwendet.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin traut man dem Judasohr diese Heileigenschaften jedoch nicht zu. Hier soll er nur die Gesundheit kräftigen und den Blutkreislauf fördern.

Die Speisepilze werden in Trockenform, meist als konzentrierter Extrakt, verabreicht. Die Wirkungen der Pilze sollen auf ihrem Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen und auf hypothetischen Heilwirkungen bestimmter Inhaltsstoffe einiger Pilzarten beruhen.

Rechtliche Einordnung

Eine Zulassung der Präparate als Arzneimittel besteht in Deutschland nicht.[3] Als Nahrungsergänzungsmittel angeboten, unterliegen sie den Regelungen des Lebensmittel- und Futtergesetzbuchs (LFGB) und der Health-Claims-Verordnung. Die Angabe medizinischer Indikationen und therapeutischer Versprechen ist danach unzulässig. 

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